Archiv für Juni 2007

ich sterbe

Meine Gitarre hat schon wieder ihren Kopf verloren, dabei war sie so gut geklebt worden… :(

Alter, ick brooch den Platz!

Am 26. Juni fand das angeblich einzige Konzert von Icke&Er im Starlight Club irgendwo in Mitte statt. Ich war tatsächlich da und muss sagen, dass es witziger war als ich erwartet hab. MySpace ist also doch zu irgendwas gut.


(Mein erstes YouTube-Video, weitere werden folgen)

Mehr Bildmaterial gibts hier.

Ausgekramt

Was beim Aufräumen nicht so alles wieder auftaucht…

Nur mal so

Drei Prügeleien pro Nacht sind einfach mal zu viel.

Tag 3

21. Juni – Sommeranfang, bedeutet also Fete de la Musique. Ist nur leider irgendwie ins Wasser gefallen, als ob es noch nicht reichen würde, dass ich Red Lights Flash für komische SkaBands am Zionskirchplatz verpasst habe. Okay, es war witzig, aber eben auch nass. Und ich habe (schon wieder!) meine SD-Karte im Kartenleser vergessen, das wird langsam zur Krankheit. oder meine Digicam mag mich einfach nicht. Pech gehabt.

Für alle, die am 22. Juni noch nix vorhaben:
Soli-Konzert im Subversiv: Ab 22 Uhr spielen Kaput Krauts, Mad Minority und CatBoy. Der Erlös dient antifaschistischer Arbeit im Prenzlberg.

Tag 2

30 Grad, hohe Luftfeuchtigkeit – also wieder baden, was sonst?!
Eine vollkommen neue Erkenntnis gratis dazu: Leute, die sagen, dass sie demnächst aufhören zu rauchen, sind Lügner, (fast) alle!
Außerdem: Abendspaziergänge sind immer noch schön…

Tag 1

Das ist ein Leben. Schlafen bis zum bitteren Ende und tatsächlich mal ohne geschwollene Augen aufwachen. Und das heißts nur noch „Pack die Badehose ein….“ und ab ins Grüne. Dass bei dem Wetter tatsächlich schon gebadet werden kann, war ziemlich überraschend, ich hab kälteres Wasser erwartet…

Nun ja, endlich wieder die Pfaueninsel gesehen, einmal im Wannsee untergetaucht und „zurück in die Stadt“. Ein langer Abendspaziergang lässt den Abend ausklingen und – schwupps – ist der erste Tag schon wieder vorbei…

Der Versuch

Für eine Woche mal sowas wie Ferien. Ich zieh nach Prenzlberg, zumindest zeitweise. Das bedeutet ein riesiges Zimmer, lautes WG-Leben inklusive einer saumäßigen Küche, unregelmäßige Essenszeiten und – das Wichtigste – keine Großeltern in der Nähe. Demzufolge hab ich tatsächlich mal meine Ruhe, auch wenn es in der Innenstadt unruhiger ist als in der Platte. Endlich mal was anderes.

Heimlich, still und leise

Wie vielleicht schon jeder bemerkt hat, hab ich nen Bionade-Tick, zumindest muss ich sie ja ständig fotografieren, wenn sie auch nur irgendwo rumsteht.
Als plötzlich diese riesigen Plakate in Berlin aufgetaucht sind, war ich total begeistert und bins jetzt nur noch mehr, denn ich hab endlich mal aufm Schirm behalten, dass ich mir die Website anschauen sollte, deren Adresse drunter steht. Stille Taten heißt das Ganze und ist keine Marketing-Firma, die Bionade aufgekauft hat oder sonst irgendwas. Auf der Seite wird jeder dazu aufgerufen, einem anderen etwas Gutes zu tun, und das bitte anonym. Einige Anregungen sind auch auf der Seite zu finden, wenn auch leider noch ziemlich wenige. Mir kommt das alles ziemlich bekannt vor, es ist ja nun auf jeden Fall keine Neuentdeckung, aber trotzdem eine sehr schöne Sache, auch, weil vielleicht ja noch mehr Leute neugierig geworden sind, als sie die Werbung gesehen haben und jetzt auch jemandem eine Freude machen. Ich finds jedenfalls super!

Was ist das?

zeugs

Warum entsteht sowas:
1. Weil irgendjemand nen beschissenen Lehrer und demzufolge ganz viel Langeweile hat.
2. Weil dieser jemand Kunst als Fach abgewählt und demzufolge ein Kunstdefizit hat.