Das Ding mit dem Essen

Bei den Großeltern zu wohnen hat einen enormen Vorteil: Der Kühlschrank ist immer voll, und beim Mittagessen richtet sich Omi natürlich auch gerne nach den Vorlieben ihres Enkelkindes. Bedeutet: vegetarisches Essen, fast immer so gesund wie möglich. Find ich persönlich ja super, bei meinen Eltern durfte ich meinen Essens-Öko-Trip ja nie ausleben, bzw. wurde dann von meiner Mama gemobbt. :)

Eine Woche hatte ich jetzt mal vollkommen meine Ruhe. Der Kühlschrank ist immer noch so gut wie voll, meine Oma will ja nur mein Bestes, aber soviel kann ich beim besten Willen nicht aufnehmen.

Was ich eigentlich sagen wollte; normalerweise heißt es, eine Einzelperson würde nicht extra kochen, demzufolge unter Umständen auch nicht ganz so viel essen wie in Gesellschaft. Trifft auf mich jedenfalls nicht zu. Warme Mahlzeit muss schon sein, allerdings gibt es fast alles nur in der Zwei-Portionen-Verpackung. Und wegschmeißen ist nicht.

Bedeutet also für mich: Zwei-Portionen-Packung in 6 Tagen = 2 Kilo mehr auf der Hüfte (oder anderswo). Wird also Zeit, dass meine Regierung zurückkommt.


1 Antwort auf “Das Ding mit dem Essen”


  1. 1 Nahrungsplus » Blog Archive » Re: das ist wie gekochte Eier mit Zucker essen… - KDE-Konfiguration manipulierbar Pingback am 18. April 2008 um 19:04 Uhr
Die Kommentarfunktion wurde für diesen Beitrag deaktiviert.