Vom Suchen und Finden

Wohnungen in Berlin zu suchen ist ja sowieso schon ein Horror für jeden Berliner. Entweder bekommt die Traumwohnung der zugezogene Student mit Halstuch oder die spießige Sekretärin mit dem Nettogehalt von tendenziell drei Monatskaltmieten. Und dann hat man einmal eine wirklich angenehme Hausverwaltung, der es egal ist, ob Studentin, Arbeitsloser oder Millionär einzieht – hauptsache jemand ist schnell da – und schon wieder kriegt der verdammte Zugezogene mit dem Halstuch die Wohnung.

Macke. Macke. Macke.


5 Antworten auf “Vom Suchen und Finden”


  1. 1 Moritz 28. April 2010 um 18:38 Uhr

    Ja Richtig! Die AusländerZuzieh’s nehmen uns die Arbeitsplätze Wohnungen weg. Berlin den Berlinern!

    igitt…

  2. 2 shlomo 30. April 2010 um 19:48 Uhr

    hm, also entweder liegts am fehlenden halstuch oder am fehlenden geld, dass du keine wohnung bekommst. also: im ersten fall kauf dir einfach ein passendes halstuch. im zweiten fall hör auf zu heulen und geh arbeiten, damit du dir eine wohnung leisten kannst. ist ja auch schlimm: die ganzen ausländer zugezogenen müssen bestimmt nicht für ihr geld arbeiten, sondern kriegens von vater staat oder zumindest von papa in den arsch geschoben und stehen damit viel besser da, als die einheimischen…

  3. 3 Administratorin 04. Mai 2010 um 13:28 Uhr

    Wird wohl mal wieder Zeit für ein wenig Ironie….

  4. 4 (notwendig) 22. Mai 2010 um 9:48 Uhr

    shlomo weiß und versteht alles!
    ein glück das dies auch auf jenem blog nachvollziehbar ist.

  5. 5 saltzundessick 23. November 2010 um 21:16 Uhr

    was sind das denn ueberhaupt fuer scheisswohnungen, die als kaltmiete nur ein drittel vom sekretaerinnen-netto kosten?

Die Kommentarfunktion wurde für diesen Beitrag deaktiviert.