Archiv der Kategorie 'Berlin'

Vom Suchen und Finden

Wohnungen in Berlin zu suchen ist ja sowieso schon ein Horror für jeden Berliner. Entweder bekommt die Traumwohnung der zugezogene Student mit Halstuch oder die spießige Sekretärin mit dem Nettogehalt von tendenziell drei Monatskaltmieten. Und dann hat man einmal eine wirklich angenehme Hausverwaltung, der es egal ist, ob Studentin, Arbeitsloser oder Millionär einzieht – hauptsache jemand ist schnell da – und schon wieder kriegt der verdammte Zugezogene mit dem Halstuch die Wohnung.

Macke. Macke. Macke.

Aus dem Winter-, Sommer-, Irgendwasschlaf erwacht

Ätsch, ich war da. So wie andere Leute noch jahrlang danach sagen, dass sie bei Justice waren….werde ich ab sofort alle mit La Roux nerven. Manche mögen ja behaupten, dass sie nicht mehr als ein One-Album-Wonder sein werden, ich hoffe einfach mal das Gegenteil. Auch wenn ein neuer Song, der heute im Astra gespielt wurde, nicht so der Hit war. Vielleicht bringt die Zukunft ja doch noch mehr solcher Hits wie dem folgenden:

Ja. Ich blogge grad mal wieder. Allerdings nicht aus Langeweile, sondern weil ich schon wieder der Welt zuviel zu erzählen hab. Mal schauen, wie lange das anhält. :)

Sowas wie das Puky-Wutsch

Nur besser.

Nu helft doch Maja mal!

Puky-Wutsch

Hübsche „Balkons“ habt ihr da

Jetzt ist es offiziell

Die ersten Kirschen blühen, ergo: Der Frühling hat begonnen. Ist mir auch egal, dass es saukalt ist und die Sonne nur nen Teilzeitjob hat.

Sommer vs. Herbst

> Bild wieder rausgenommen… <

Bye bye, Berlin…

So, ich bin dann mal wieder für einige Zeit im Nimmerland. Wenn mir dolle langweilig ist, führe ich vielleicht Urlaubstagebuch – falls nicht, ich lebe trotzdem noch! Und jaaa, ich komme wieder…

Noch was zu Nix-los-Tagen

Tag 3

21. Juni – Sommeranfang, bedeutet also Fete de la Musique. Ist nur leider irgendwie ins Wasser gefallen, als ob es noch nicht reichen würde, dass ich Red Lights Flash für komische SkaBands am Zionskirchplatz verpasst habe. Okay, es war witzig, aber eben auch nass. Und ich habe (schon wieder!) meine SD-Karte im Kartenleser vergessen, das wird langsam zur Krankheit. oder meine Digicam mag mich einfach nicht. Pech gehabt.

Für alle, die am 22. Juni noch nix vorhaben:
Soli-Konzert im Subversiv: Ab 22 Uhr spielen Kaput Krauts, Mad Minority und CatBoy. Der Erlös dient antifaschistischer Arbeit im Prenzlberg.