Archiv der Kategorie 'Prenzlberg'

Hübsche „Balkons“ habt ihr da

Jetzt ist es offiziell

Die ersten Kirschen blühen, ergo: Der Frühling hat begonnen. Ist mir auch egal, dass es saukalt ist und die Sonne nur nen Teilzeitjob hat.

Sommer vs. Herbst

> Bild wieder rausgenommen… <

Bye bye, Berlin…

So, ich bin dann mal wieder für einige Zeit im Nimmerland. Wenn mir dolle langweilig ist, führe ich vielleicht Urlaubstagebuch – falls nicht, ich lebe trotzdem noch! Und jaaa, ich komme wieder…

Noch was zu Nix-los-Tagen

Tag 3

21. Juni – Sommeranfang, bedeutet also Fete de la Musique. Ist nur leider irgendwie ins Wasser gefallen, als ob es noch nicht reichen würde, dass ich Red Lights Flash für komische SkaBands am Zionskirchplatz verpasst habe. Okay, es war witzig, aber eben auch nass. Und ich habe (schon wieder!) meine SD-Karte im Kartenleser vergessen, das wird langsam zur Krankheit. oder meine Digicam mag mich einfach nicht. Pech gehabt.

Für alle, die am 22. Juni noch nix vorhaben:
Soli-Konzert im Subversiv: Ab 22 Uhr spielen Kaput Krauts, Mad Minority und CatBoy. Der Erlös dient antifaschistischer Arbeit im Prenzlberg.

Tag 2

30 Grad, hohe Luftfeuchtigkeit – also wieder baden, was sonst?!
Eine vollkommen neue Erkenntnis gratis dazu: Leute, die sagen, dass sie demnächst aufhören zu rauchen, sind Lügner, (fast) alle!
Außerdem: Abendspaziergänge sind immer noch schön…

Tag 1

Das ist ein Leben. Schlafen bis zum bitteren Ende und tatsächlich mal ohne geschwollene Augen aufwachen. Und das heißts nur noch „Pack die Badehose ein….“ und ab ins Grüne. Dass bei dem Wetter tatsächlich schon gebadet werden kann, war ziemlich überraschend, ich hab kälteres Wasser erwartet…

Nun ja, endlich wieder die Pfaueninsel gesehen, einmal im Wannsee untergetaucht und „zurück in die Stadt“. Ein langer Abendspaziergang lässt den Abend ausklingen und – schwupps – ist der erste Tag schon wieder vorbei…

Der Versuch

Für eine Woche mal sowas wie Ferien. Ich zieh nach Prenzlberg, zumindest zeitweise. Das bedeutet ein riesiges Zimmer, lautes WG-Leben inklusive einer saumäßigen Küche, unregelmäßige Essenszeiten und – das Wichtigste – keine Großeltern in der Nähe. Demzufolge hab ich tatsächlich mal meine Ruhe, auch wenn es in der Innenstadt unruhiger ist als in der Platte. Endlich mal was anderes.